TheaterPACK

TheaterPACK präsentiert:

JAZZ IM THEATER 
‪Die Montagsreihe im Laden auf Zeit

Kohlgartenstr. 51, 04315 Leipzig | Eintritt:
8 € / erm. 5


 

2. März 2020, 20 Uhr:

BREU 


BREU

Maximilian Breu (dr), Andreas Dombert (g), Olga Reznichenko (p), Alex Bayer (kb)

In seiner bisherigen musikalischen Laufbahn konnte der Schlagzeuger Maximilian Breu bereits Jazzpreise („Bruno Rother“-Jazzpreis 2016 und 2017) gewinnen und europaweit Konzerte und Festivals in verschiedenen Formationen spielen (u. a. Peronas Jazz Festival in Vilnius mit FLUT). Nun präsentiert er ausschließlich Eigenkompositionen im Quartett. Das musikalische Spektrum von BREU beinhaltet tiefsinnige Balladen, starke Melodien, progressive Vertracktheit und hochenergetische wie improvisationsreiche Höhepunkte. Stilistisch lässt sich die Musik nicht klar einordnen. Irgendwo zwischen Fusion Jazz, Pop, freier Improvisation und vielem mehr wird nach neuen Akzenten gesucht und diesen Ausdruck verliehen. Für die Band hat Breu Musiker ausgewählt, die eine hohe Bandbreite an Musikalität aufweisen und die aus der Jazzszene nicht mehr wegzudenken sind. Andreas Dombert an der Gitarre, Olga Reznichenko am Klavier und Alex Bayer am Kontrabass. Zusammen kreieren diese vier ein spannungsreiches Konzerterlebnis voller Gefühl, Kraft und Virtuosität.


 

9. März 2020, 20 Uhr:

Receptáculo

 Receptáculo


Mateo Marín Calderón (g, fx), David Birschel (g, fx)

Freie Improvisationen – das Duo spielt mit einer großen Bandbreite an Texturen, dabei entstehen Stücke zwischen Gitarren-Fugen, Drones, Geräuschkulissen und Anklängen von Postrock.
 
 

16. März 2020, 20 Uhr:
Montagzzession

Montagzzsession


 
Was gehört mehr zur afro-amerikanischen Jazzkultur als Jam-Sessions?
Schon immer fanden sich Jazzmusiker*innen zusammen, um spontan miteinander Musik zu machen. Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonious Monk und viele weitere spielten Tag für Tag in den Nachtclubs New Yorks die Stücke der Broadway-Klassiker von Cole Porter, Oscar Hammerstein und vielen anderen. Diese Tradition wird künftig auch im Theater gepflegt. Eine Hausband eröffnet die Session mit zwei Stücken und danach sind alle, die gerne Jazz spielen, herzlich eingeladen einzusteigen.
 


 

23. März 2020, 20 Uhr:

Domizil

 Domizil


Asger Nissen (sax), Arne Braun (g), Julian Schenk (b), Johann Gottschling (dr)

Die Band spielt energiegeladene Kompositionen und Improvisationen, mal rhythmisch komplex und mal geradeaus. Die Stücke des Schlagzeugers Johann Gottschling sind unter anderem inspiriert von Jazz, Metal und Neuer Musik.
Kennengelernt haben sich die vier Musiker beim Jazzstudium in Berlin und spielen in dieser Formation seit 2018. Die Musik hat sowohl sperrige und raue als auch feine und sphärische Momente.
 
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30. März 2020, 20 Uhr:

Glitch

 Glitch März


Uli Huebner (Sax, Sampler), Valentin Gerhardus (Klavier, Electronics), Leif Berger (Schlagzeug), tba. (Bass)

Bei der vierten Ausgabe der monatlichen Reihe von Valentin Gerhardus und Uli Hübner ist Leif Berger als Gast am Schlagzeug mit dabei. Glitch Art ist die Praxis, digitale oder analoge Fehler für ästhetische Zwecke zu verwenden, indem entweder digitale Daten verfälscht oder elektronische Geräte physikalisch manipuliert werden. Ein Glitch ist die unerwartete Folge einer Fehlfunktion, die insbesondere bei Software, Videospielen, Bildern, Videos, Audio und anderen digitalen Artefakten auftritt.
 
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