TheaterPACK

TheaterPACK präsentiert:

JAZZ IM THEATER 
‪Die Montagsreihe im Laden auf Zeit

Kohlgartenstr. 51, 04315 Leipzig | Eintritt:
8 € / erm. 5


 

27. Januar 2020, 20 Uhr:
GLITCH
 

GLYxTCH


 
Jacob Müller (b), Max Stadtfeld (dr), Valentin Gerhardus (p, synth), Uli Huebner (sax, fx)
 
Die dritte Ausgabe der monatlichen Reihe von Valentin Gerhardus und Uli Huebner unter dem Namen „Glitch“.
Glitch Art ist die Praxis, digitale oder analoge Fehler für ästhetische Zwecke zu verwenden, indem entweder digitale Daten verfälscht oder elektronische Geräte physikalisch manipuliert werden. Ein Glitch ist die unerwartete Folge einer Fehlfunktion, die insbesondere bei Software, Videospielen, Bildern, Videos, Audio und anderen digitalen Artefakten auftritt.
Bei dieser Ausgabe mit dabei sind Jacob Müller am Bass und Max Stadtfeld an den Drums.

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6. Januar 2020, 20 Uhr:

Hecke voller Wünsche 


Hecke voller Wünsche

Lukas Heckers (dr), Paula Wünsch (kb), Elias Vollmer (p/synth)

Strauchig am Waldesrand
Steht sie auf purnem Sand
Eine Hecke, grün und klein
Mit Blättchen gezackt und fein

Die Äste sind gefüllt mit Leben
Und tief verwurzelt trotzt sie jeden Beben
Nur wer Dornen sucht, der irrt
Statt dieser ist sie mit vielen Wünschen geziert


 

13. Januar 2020, 20 Uhr:

Denied Square Quintet

 Denied Square Quintet


Friederike Bartel (sax), Jordan White (g), Olga Reznichenko (p), Carl Wittig (db), André van der Heide (dr)

Das Denied Square Quintet, bestehend aus Weimarer und Leipziger MusikerInnen, spielt Kompositionen der Saxofonistin Friederike Bartel. Dabei kann nach einem rhythmisch verworrenen Klanggerüst beispielsweise ein expressives Gitarren-Schlagzeug-Duo oder die Vertonung einer bestimmten Version des Tischfußballspiels zu hören sein. Während innerhalb des Quintetts so immer auch das Kompositorische eine Rolle spielt, bleibt gleichzeitig genug Freiraum für Improvisationen und freies Zusammenspiel.
 
Soundcloud
 
 

20. Januar 2020, 20 Uhr:

Montagzzession

Montagzzsession


 
Was gehört mehr zur afro-amerikanischen Jazzkultur als Jam-Sessions?
Schon immer fanden sich Jazzmusiker*innen zusammen, um spontan miteinander Musik zu machen. Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Thelonious Monk und viele weitere spielten Tag für Tag in den Nachtclubs New Yorks die Stücke der Broadway-Klassiker von Cole Porter, Oscar Hammerstein und vielen anderen. Diese Tradition wird künftig auch im Theater gepflegt. Eine Hausband eröffnet die Session mit zwei Stücken und danach sind alle, die gerne Jazz spielen, herzlich eingeladen einzusteigen.