TheaterPACK

TheaterPACK präsentiert:

‪JAZZ IM THEATER 
‪Die Montagsreihe im Laden auf Zeit

Kohlgartenstr. 51, 04315 Leipzig
Eintritt:
8 € / ermäßigt 5

 

14. Januar 2019, 20 Uhr:

Daniel Klein – Indoor Society

14.1.


 
Daniel Klein (dr), Chris Kunze (ts), Max Keitel (g), Steven Boreham (b)
 
„Indoor Society“ ist, durch die Transformation von Raumzeit zu Raumklang, ein multidirektionaler Lösungsansatz im Konflikt zwischen musikalischer Literatur und Echtzeit-Komposition. Das Quartett beseitigt jegliche Unterschiede zwischen Form/keine Form, Zeit/keine Zeit – oder auch Solist und Rhythmusgruppe. Dennoch gibt es für den Hörer immer erkennbare musikalische Ebenen, die sich durch Intensität, Rhythmus oder Melodie definieren. Komplexe Texturen werden „meta-synthetisiert“ und formen die Identität der Band, die dabei jenseits von Einvernehmen oder Einheit liegt.

 

21. Januar 2019, 20 Uhr:
Church of Jupiter

21.1.


 
Uli Huebner (sax), Vincent Bababoutilabo (fl), Malte Sieberns (p, rhodes), Paul Lapp (kb), Philippos Thönes (dr)
 
Church of Jupiter tragen die akustische klassisch afro-amerikanische Musik der 1960er in die Moderne und verarbeiten dabei ihr eigenes politisches und musikalisches Verständnis bezogen auf die sozialen und politischen Probleme der Jetzt-Zeit. Dabei beziehen sich die Bandmitglieder trotz ihrer musikalischen institutionellen Ausbildung nicht auf reine intellektuelle Konzepte, sondern betrachten die Musik immer als Ganzes in einem größeren weltlichen Kontext, was Allen, die offen sind zu empfangen, die Möglichkeit bietet an der Energie der Musik als solches teilzuhaben, ohne dass das Selbst der Musiker oder Hörer im Weg steht.

Soundcloud

 

28. Januar 2019, 20 Uhr:
NEON

28.1.


 
Moritz Land (g), Tim Remfrey (dr), Lukas Growe (b), Arthur Kohlhaas (sax)
 
Neon – das 10. Element im Periodensystem, ein Edelgas – fängt an zu leuchten, wenn man es unter Strom setzt. So ähnlich funktioniert das auch beim gleichnamigen Leipziger Quartett. Unter dem Einsatz diverser elektronischer Hilfsmittel wird die klangliche Vielfalt der einzelnen Instrumente unglaublich vergrößert und sonst gewohnte Grenzen und Formen verschwimmen. Die Musik basiert aber vor allem auf dem Zusammenspiel und der Kommunikation zwischen den Bandmitgliedern.
 

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7. Januar 2019, 20 Uhr:
Maik Krahl Quartett – Decidophobia


7.1.

Maik Krahl (tp), Constantin Krahmer (p), Oliver Lutz (db), Leif Berger (dr)

Maik Krahl durchlief Bundesjugendjazzorchester, Studium bei Till Brönner und Ryan Carniaux sowie zahlreiche Tourneen in unterschiedlichsten Formationen. „Decidophobia“ ist das Debütalbum des 2017 gegründeten Maik Krahl Quartetts – für Freunde von traditionellem Jazz ebenso wie für alle, die es experimenteller mögen. Stets bleibt Krahls an Chet Baker erinnernder weicher Trompetensound der rote Faden. Den Spagat in die Moderne schafft er nicht nur spielerisch, sondern auch durch den geschmackvollen Einsatz von Effekten. Bass und Drums bilden die Klammer zu einem klassischen Jazz-Sound, um neben der Trompete abwechselnd mal Gitarre, mal Rhodes zu featuren.

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